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Wir gehören zu den ersten Orthopädie-Technik-Betrieben, die von der Firma Össur für Bionic-Produkte
zertifiziert wurden.
In der Beinprothetik haben in den letzten Jahren fortschrittliche Technologien eine völlig neue Generation von Passteilen hervorgebracht.
Wer seinen Patienten auf diesem Gebiet die besten Versorgungsmöglichkeiten bieten möchte, muss beständig auf dem neuesten Stand der Technik sein
und sich ständig weiterqualifizieren.
Nach der erfolgreichen Teilnahme an theoretischen und praktischen Seminaren sowie an einem hochkarätigen Experten-Symposion mit
internationalen Referenten wurde uns jetzt die offizielle Urkunde Bionic Expert Zentrum 2009/2010 überreicht.
Damit dokumentieren wir, dass wir auf dem neuesten Stand der Technik sind und dass wir uns natürlich auch weiterhin
für die möglichst optimale Versorgungsqualität kontinuierlich weiterbilden werden.
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Als weltweit erstes intelligentes Fußpassteil bietet der PROPRIO FOOT™ von Össur dem Unterschenkelamputierten noch nie dagewesene
physiologische Vorteile. Durch den großen und automatisierten Bereich der Sprunggelenk-Beugung mit der erprobten
Flex-Foot-Dynamik verfügen Sie über einen Funktionsumfang, der sich der Funktionalität des menschlichen Fußes so gut
wie bei keinem anderen Fußpassteil annähert.
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Das RHEO KNEE® von Össur ist das weltweit erste Beinprothesensystem mit mikroprozessorgesteuerter Schwung- und Standphase,
das das Potenzial der Künstlichen Intelligenz artificial intelligence (AI) nutzt. Es ist in der Lage,
selbstständig zu denken. So kann sich das RHEO KNEE® mit dem Gang des Prothesenträgers vertraut machen.
Es registriert Veränderungen in Gehgeschwindigkeit, Last und Gelände und reagiert sofort darauf.
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Durch die Einführung der C-Leg®-Technologie des Herstellers Otto Bock im Jahre 1997 ist es erstmals
gelungen, ein Prothesensystem vollständig intelligent zu steuern
und an das individuelle Gangbild anzupassen. Diese im C-Leg®
angewandte Technologie ist ein Meilenstein in der Orthobionic®.
Die Steuerung erfolgt über eine mikroprozessorgeregelte Hydraulik,
die das System in Echtzeit und dynamisch an alle Gehgeschwindigkeiten anpasst.
Gleichzeitig ermöglicht sie die zuverlässige
Sicherung der Standphase. Der bewährte Regelungsmechanismus
wird durch ein komplexes Sensorsystem realisiert.
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Der von Marlo Ortiz entwickelte sitzbeinumgreifende MAS-Schaft (Marlos-Anatomical-Socket) gilt aufgrund seiner funktionellen und biomechanischen
Eigenschaften als vorteilhaft in der Versorgung Amputierter.
Das MAS-Schaftdesign ist eine innovative Technologie, die dem Anwender
eine bessere Steuerung der Prothese, höhere Bewegungsfreiheit im Hüftgelenk und nicht zuletzt eine vorteilhafte
kosmetische Gestaltung ermöglicht.
Die MAS-Technik kombiniert die Berücksichtigung individueller anatomischer Formen mit hoher Funktionalität
und Passgenauigkeit des Schaftes mit gleichzeitiger geringer Einschränkung der Beweglichkeit des Stumpfes aus dem
Hüftgelenk heraus.
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Das Harmony® System von Otto Bock reduziert effektiv die Luft zwischen Schaft und Liner. Dies erfolgt durch eine Pumpe
und ein Ausstoßventil. Bei jedem Schritt wird das System aktiviert und regelt in einem definierten Bereich
den benötigten Unterdruck. Daraus resultiert eine bisher unerreichte Stumpfbettung. Die hohe Haftung verbessert
die Propriozeption. Der Anwender spürt, was unter seinem Prothesenfuß geschieht. Dies sorgt für mehr Sicherheit
im Alltag. Zudem ermöglicht das Harmony® System eine gezieltere Kraftübertragung beim Gehen. Der integrierte
Stoßdämpfer und der Torsionsadapter erhöhen den Gehkomfort und schonen Gelenke sowie Wirbelsäule.
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Mit dem L.A.S.A.R. Posture Gerät wird die Schwerelinie eines Körpers mittels einer Laserlinie auf denselben projeziert.
Dies ist eine ungeheuer nützliche technische Neuerung, die vielfältig eingesetzt wird, z.B. zur Optimierung des statischen
Aufbaus von Prothesen.
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Superskin ist eine neue Technik, die Oberfläche von Prothesen zu beschichten. Superskin sieht
wesentlich "echter" aus als alle bisherigen Techniken, und ist zudem noch haltbarer. Die Beschichtung kann
Prothesen wasserfest machen, und in der Farbe recht genau der Hautfarbe des Prothesenträgers angepaßt werden.
Um diese Technik ohne Gesundheitsgefährdung für den Techniker anwenden zu können, ist eine spezielle Lackieranlage für Prothesen erforderlich.
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